Wann eine Beratung im Gebäudemanagement sinnvoll ist
Viele Organisationen wissen, wie viele Mitarbeitende heute für Hauswartung, Reinigung und Aussenanlagen eingesetzt werden. Schwieriger ist die Frage, ob dieser Aufwand noch zur Liegenschaft passt.
Gebäude verändern sich. Räume werden anders genutzt, Flächen kommen hinzu und Anforderungen steigen. Die Stellenprozente bleiben jedoch oft über Jahre unverändert.Genau dann lohnt es sich, das Gebäudemanagement neu zu betrachten.

Wenn Erfahrungswerte nicht mehr ausreichen
Erfahrung ist wichtig. Sie zeigt aber nicht immer, wie viel Zeit einzelne Arbeiten tatsächlich benötigen.
Eine nachvollziehbare Beratung erfasst deshalb zuerst:
• welche Arbeiten ausgeführt werden
• wie oft diese anfallen
• welche Flächen betroffen sind
• welche Methoden und Maschinen eingesetzt werden
• wie viel Zeit dafür benötigt wird
So entsteht eine Grundlage, die erklärt werden kann. Nicht nur gegenüber Mitarbeitenden, sondern auch gegenüber Geschäftsleitung, Verwaltung oder Politik.
Wenn die Arbeitslast unklar ist
Neue Stellen oder zusätzliche Ressourcen lassen sich leichter beantragen, wenn der Bedarf nachvollziehbar berechnet wurde. Dasselbe gilt, wenn bestehende Stellenprozente überprüft werden sollen. Entscheidend ist nicht nur das Ergebnis. Entscheidend ist, dass erkennbar bleibt, wie es entstanden ist.
Beratung sollte mehr als eine Zahl liefern
Eine gute Beratung im Gebäudemanagement liefert nicht einfach ein fertiges Pensum.Sie schafft eine Grundlage, die später angepasst werden kann. Zum Beispiel, wenn sich Flächen, Nutzungen, Intervalle oder Maschinen verändern.
Genau dafür wurde Klarum entwickelt. Mit Klarum lassen sich Hauswartung, Reinigung, Sonderarbeiten und Aussenanlagen strukturiert erfassen und berechnen. Organisationen können die Ergebnisse selbst prüfen, weiterführen und bei Veränderungen aktualisieren. So wird aus einer einmaligen Berechnung eine langfristig nutzbare Grundlage für Personal, Budget und Betrieb.